Orchesterolympiade

 

 

Orchesterolympiade

Ein atemberaubender Musikerwettkampf für Symphonieorchester, einen Spielleiter und eine Radioreporterin


Die Orchesterinszenierung
 
Schwarzer Anzug? Krawatte? Nicht hier. Bei der Olympiade erscheinen die Musiker in Trainingshose und Schweißband und zeigen, was sie alles drauf haben. So steigen sie auf die Bühne und duellieren sich in neu definierten Disziplinen wie Marathon, Sprint und Weitsprung. Dabei stellen wir fest, wer die höchsten Töne spielt sowie, wer der Lauteste zu sein vermag. Wir erfahren auch, wer seinem Instrument die skurrilsten Geräusche entlocken kann und obendrein, wie es ist, ein ganzes Orchester zu dirigieren. Die Musiker erweisen Fitness, Sportsgeist, Flexibilität und Witz. Beinahe nebenbei lernen wir Kniffe und Tricks der einzelnen Musiker kennen.
 

Disziplinen

Marathon:
Bratsche vs. kl. Trommel
 
Der höchste Ton:
Kontrabass vs. Klarinette
 
Musikalischer Ausdruck:
Oboe vs. Cello (o.Tuba)
 
Der lauteste Ton:
Pauke vs. Posaune

Der schnellste Musiker:
Geige vs. Flöte

Dirigentenwettbewerb:
2 Kinder aus dem Publikum
dirigieren das Orchester

Orchesterolympiade

Eine Orchesterinszenierung von:
Annette Bieker
Frank Schulz

75 Minuten
ab 4 Jahre

Die Inszenierung wurde u. a. gespielt mit:

NDR Rundfunksymphonieorchester
Düsseldorfer Symphoniker
Sinfonieorchester Wuppertal
Nordwestdeutsche Philharmonie
Südwestdeutsche Philharmonie
Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
Staatsoper Hannover
Bodenseephilharmonie

Meinungen

 

"(...)Die Protagonisten des Kontra-Punkt Theaters hatten das kurzweilige und klar durchdachte Geschehen mit der nötigen Lockerheit im Griff: Annette Bieker gab die naiv-ulkige Reporterin und die eitle Medaillen-Fee; Wettbewerbsleiter Frank Schulz streute launige Bemerkungen - auch für die Eltern - in den Verlauf dieser Olympiade ein. Das war bestes Musiktheater für die ganze Familie!"

Pressebericht
"(...)Annette Bieker und Frank Schulz vom Theater "Kontra-Punkt" führten mit Elan durch das Programm, sorgten mit launigen Gags für lockere Atmosphäre und erwiesen sich als angenehme Entertainer für ein Projekt, das außer Unterhaltung zu bieten, auch fast unmerklich das Gehör trainierten(...)"

"(...) Die Philharmoniker waren mit Humor, mitunter sogar mit komödiantischem Witz bei der Sache, und die jungen Zuhörer (und Zuschauer) schienen einen Heidenspaß dabei zu haben.(...)"

"(...) Das Erfolgsgeheimnis des vom jungen Publikum begeistert aufgenommenen Musikwettkampfes lag nicht zuletzt in der phantasievollen Inszenierung von Annette Bieker und Frank Schulz, die den kleinen Zuschauern die Welt der Instrumente spontan und spielerisch näher brachten.(...)"

" (...) Das Theater Kontra-Punkt und das Studio Orchester Duisburg waren mit schrägen Gags und viel Musikalität angetreten.(...)"

"(...) "Es hat unheimlich Spaß gemacht, mal etwas ganz anderes zu machen", meint die Violoncellistin Marion Zander. Nach anfänglichem Zaudern seien die Ideen nur so gesprudelt.(...)"

" (...) Hecheln statt Haydn! (...) Simon Reker bestätigte auch das Vorurteil, dass Dirigieren eine Tätigkeit für Leute mit Transportproblemen ist. Wer keine Flöte tragen kann, schwingt den Stab. (...)"

" (...) Die Auftaktveranstaltung (...) begeisterte nicht nur die jungen Besucher und verfehlte darüber hinaus ihre Hemmschwellen abbauende Wirkung nicht. (...) Fanclubs, die ihre Favoriten anfeuerten, Kontrahenten, die sich in dei Haare gerieten, Physiotherapeuten, die ihren Schützlingen vor Wettkampfbeginn noch schnell eine Massage zukommen ließen und ein Athlet (Paukist), den der kraftraubende Akt um den lautesten Ton in die Knie zwang.(...)"

" (...) Das war doch nur eine billige Show, Spekulieren um den Mitleidseffekt! Eine "Schwalbe" nennt man das beim Fußball. Aber Schwamm drüber. Der Paukist hat gewonnen. (...) Die liebeskranke Oboe war schwer geknickt. (...)"

" (...) Mal langsam, mal abrupt beendet, und selten viel zu schnell spielte das Orchester nach den Anweisungen der Kinder - und sehr zur Freude des Publikums, denen vor Lachen die Tränen in den Augen standen. (...)"

" (...) Trotz vieler Lach-Erfolge herrschte in der gut gefüllten Tonhalle gespannte Aufmerksamkeit. Schwer zu entscheiden, welche Seite mehr Spaß hatte, die staunenden Kinder, oder die nach Herzenslust herumblödelnden Musiker?"